Samstag, Oktober 29, 2005

Ich - nicht!

Ich lass mich nicht verbiegen!

Erziehung ist so eine Sache! Irgendwann komm jeder Mensch in das Alter, wo er sich nicht mehr erziehen lässt.
Von diesem Alter an muss er von sich aus entscheiden, welchen Weg er geht und wie er sich verändert.
Natürlich wird er noch immer, oder vielleicht gerade, von seiner Umwelt beeinflusst, doch je mehr diese versucht ihn sich zurecht zu biegen, um so mehr wird er sich dagegen sperren.
Nun liegt es aber im Wesen des Menschen Kreaturen nach seinem Ebenbild schaffen zu wollen. Geschöpfe, die nach seinem Ebenbild und seinen Wertvorstellungen leben und sterben. Nur leider gibt es jeden nur einmal! Daher heißt es ja auch Individuum, da jeder individuell ist und der Klon eines anderen.
Glücklicherweise sind wir noch nicht so weit, dass wir uns unsere Kreaturen selbst schaffen können – nun technisch wohl und da einige Wissenschaftler ihre Moral hinten anstellen auch wirklich und es mag auch bei manchen nur die hippokratische Idee gewesen sein, bei vielen aber die hypokritische, die sie dazu veranlasste menschliche Klone zu erschaffen.
Für mich ist es eher unethisch, denn die Natur ist so eingerichtet, dass Menschen an Krankheiten sterben und betrachtet man die Geschichte, so ist sie geprägt von Krankheiten, Seuchen und/ oder Kriegen, die die Menschheit dezimierten und umso mehr wir versuchen dagegen anzukämpfen umso einfaltsreicher wird die Natur und wir hinken immer einen Schritt hinterher!
Aber zurück zum Thema!
     In einer Beziehung, wie geartet sie auch sei, versucht man sich, schon allein dem anderen zu Liebe, den Wünschen des anderen anzupassen und genau hier liegt das Risiko!
Nicht dass man sich nicht verändern soll – bei weitem nicht, denn das ist ja der Motor, der einem vorantreibt, sondern der Partner muss vorsichtig sein, bis wohin er seine Wünsche treiben darf und mit welchem Tempo er vorgeht! Sonst schlägt der Spaß ganz schnell ins Gegenteil um und mit der Liebe ist es dann schnell vorbei!
     Darum übt Kritik und nicht Druck aus!
Es lebt sich leichter und die Liebe bleibt frisch!    

Dienstag, Oktober 25, 2005

Hallo mein Freund

Hallo mein Freund

Ich weiß, Du siehst mir jetzt zu. Missbilligst was ich tue oder heißt es gut.
Als Du von mir gegangen bist hast Du eine Lücke hinterlassen, die niemand nach Dir füllen konnte.
Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte.
Hast Dich nie beschwert, wenn ich mal schlecht gelaunt war oder keine Lust hatte aufzuräumen.
Ging es mir schlecht hast Du mich getröstet, war ich glücklich hast Du Dich mit mir gefreut!
Weißt Du, ich konnte Dir nie das wieder geben, was Du mir gabst!
Manchmal sitze ich vor Deinem Bild und sehe Dich im Geiste durch die Wiesen tollen oder wie Du mich im Winter in den Schnee geschmissen hast, wenn ich einmal schneller wurde als Du!
Wir haben immer im Schnee getollt und ich werde die Zeit mit Dir nie vergessen!
Du fehlst mir! Mehr als Du Dir je vorstellen kannst!
Heute kommen mir Zweifel, ob ich es Dir jemals so zeigen konnte, was Du mir bedeutet hast, wie es Dir gebührte.
Ich weiß Du wärst für mich gestorben, aber glaube mir, ich auch für Dich!
Ich sehe es noch wie heute vor mir, als Du glücklich in meinen Armen eingeschlafen bist.
Es hat mir das Herz zerrissen! Aber ich musste diese Entscheidung treffen und glaube mir, sie war die schwerste, die ich je treffen musste!
Und Du hast es gewusst! Du wusstest es vorher oder hast es geahnt – nein, Du hast es gewusst!
Ich würde beide Arme dafür geben, Dich jetzt bei mir zu haben! Aber es war das Beste für Dich! Du hast so viel gelitten und ich wollte es nicht wahr haben! Was war ich doch für ein Egoist!
Ich habe für Dich einen Stern gefunden und jedes Mal wenn ich ihn leuchten sehe, weiß ich Du bist bei mir! Du wachst über mich und ich schicke Dir dann meine Grüße.
Hast Du die Kerze gesehen, die ich für Dich ins Fenster stellte?
Du wirst immer einen Platz in meinem Herzen haben!
Charlie – Du warst mein bester Kamerad!
Warum musste Alles enden, gerade als wir uns blind verstanden?
Ich wusste was Du wolltest und Du was ich! Ich brauchte nicht reden und Du nicht bellen!
Charlie, Du fehlst mir!

Σε αγάπησα

Σε αγάπησα

Έφυγες μισό χρόνο πριν, δίχως άλλο, χωρίς λόγια!
Μία μέρα, ξαφνικά, δεν ήμουνα στην πόλη, έφυγες με τα αγαπημένα παιδιά σου!

Μου είπες, δύο μήνες μετά μου το είπε η εκμισθώτρια μου, πως έχεις καταγγέλλει τη μίσθωση χωρίς λόγο.
Μου έστειλες τρεις φορές τριάντα τριαντάφυλλα – δύο φορές πριν να φυγές, ένα μετά.

Όταν ήρθες στη ζωή μου σου έδωσα όλα, την καρδιά μου, ένα καταφύγιο και τα πράγματα που χρειάστηκες για την καθημερινή ζωή σου.
Όταν σε γνώρισα είχες τραπεί σε φυγή, τα δύο δικά σου παιδιά ήτανε στη Παλαιστίνη και τελικά, δέκα μήνες μετά είχες τρία από τον ίδιο άνθρωπο, έχοντας μείνει μαζί μας.
Αγαπάω τα παιδιά σου και μου λείπουν.

Την πρώτα δύο μήνες μείναμε στο δικό μου σπίτι χωρίς τα παιδιά σου. Χριστούγεννα πήγες στο Αίγυπτο να δεις τα παιδιά σου και ξανάρθεις με τα δύο και έγκυός. Βιασμός – μου είπες!
Ήμουνα στο δικό σου μέρο και βοήθησα. Ήμουνα στη γέννα και παρέμεινα.

Ευτυχώς δεν μιλάς ελληνικά και δεν ξέρεις πόσο με πληγώσεις αλλά δεν να άξιζες να σε μισώ.
Για μένα έχεις πέθανει.
              

Sonntag, Oktober 23, 2005

πλούσιος ή φτωχός

Πλούσιος ή φτωχός

Χθες είδα τηλεόραση και έμαθα πως είσαι φτωχός στη Γερμανία εάν έχεις λιγότερο από 900 Εύρο. Είμαι φοιτητής και δουλεύω παράλληλα με τις σπουδές μου.
Λόγω της ηλικίας μου δεν πήρα επιδότηση αλλά δεν αντιλαμβάνομαι αυτό.
Υπάρχουν διαστήματα  που έχω 2 δουλειές ή και περισσότερες. Κέρδιζα 800 €, εάν είναι καλός ο μήνα αλλά δεν αισθάνομαι πως είμαι φτωχός.  Έχω όλα όσα  χρειάζομαι! Οκ, δεν είμαι πλούσιος, το ξέρω αλλά δεν είμαι και φτωχός!
Έχω σπουδάσει και ελπίζω πως να βρίσκω δουλειά σε λίγο και μετά θα το αλλάξει.

Δεν θέλω να είμαι πλούσιος, δεν θέλω να δουλεύω 20 ώρες την μέρα, 7 μέρες την εβδομάδα. Θέλω να περνάω καλά στη δουλεία μου. Όταν μου αρέσει η δουλεία μου δεν με απασχολεί και πόσες ώρες θα δουλεύω!
Το πρόβλημα είναι πως δεν ξέρω τι είδους δουλεία θέλω ή τί να κάνω με τις σπουδές μου.